Elektroladestationen
Laden, wo das Auto ohnehin steht.
Wallbox in der Garage, Ladepunkte am Betrieb oder für Hotelgäste. Fachgerecht installiert, beim Netzbetreiber angemeldet und so abgesichert, dass nicht bei jedem Ladevorgang die Sicherung fliegt.
Erreichbarkeit wird geprüft …
Anfrage in 30 Sekunden
Landet fertig formatiert in meinem WhatsApp. Fotos kannst du direkt im Chat nachschicken. Felder mit * brauche ich.
Bei einem echten Notfall bitte anrufen — eine Nachricht sehe ich unter Umständen erst später.
Per WhatsApp sendenDas wird gesendet
Deine Angaben gehen direkt an KEVOLT, an niemanden sonst.
Wallbox für zuhause
Für die meisten Haushalte reicht eine Wallbox mit 7,4 kW. Über Nacht sind das rund 60 Kilometer Reichweite pro Stunde Ladezeit — mehr braucht kaum jemand, der zuhause lädt. Eine 22-kW-Anlage klingt besser, verlangt aber einen Drehstromanschluss mit entsprechender Leistung und bringt im Alltag selten einen Vorteil.
Wichtiger als die Leistung ist die Absicherung: eigener Stromkreis, passender Leitungsquerschnitt und ein Fehlerstromschutz, der auch Gleichstromfehler erkennt. Genau daran wird bei Billigmontagen gespart, und genau das fällt später auf.
Die Anschlussleistung ist meist der Knackpunkt
Viele Haushalte in Südtirol haben 3 oder 4,5 kW vertraglich vereinbart. Eine Wallbox allein übersteigt das schon. Entweder wird die Anschlussleistung beim Netzbetreiber erhöht, oder ein Lastmanagement drosselt den Ladevorgang automatisch, sobald Herd, Boiler oder Wärmepumpe laufen.
Ab einer bestimmten Anschlussleistung schreibt die Norm zusätzlich ein Projekt durch einen eingetragenen Techniker vor. Das kläre ich vorab, damit du nicht mitten in der Umsetzung von einer Anforderung überrascht wirst.
Für Betriebe und Hotels
- Mehrere Ladepunkte mit gemeinsamem Lastmanagement
- Zugang und Abrechnung über RFID-Karte oder App
- Ladepunkte für Mitarbeiter und Kunden getrennt verwaltbar
- Vorbereitung für spätere Erweiterung mitverlegt
- Einbindung in eine bestehende Photovoltaikanlage
Für Hotels ist eine Ladestation längst ein Buchungsargument. Entscheidend ist, dass mehrere Gäste gleichzeitig laden können, ohne dass die Hausanschlussleistung überschritten wird — dafür sorgt das Lastmanagement, das die verfügbare Leistung dynamisch verteilt.
Anmeldung und Dokumentation
Eine Ladestation ist eine Änderung an der Elektroanlage und gehört entsprechend dokumentiert. Du bekommst die Konformitätserklärung nach DM 37/2008 mit allen Anlagen — die brauchst du bei Förderanträgen, beim Verkauf und im Schadensfall gegenüber der Versicherung.
Wo eine Erhöhung der Anschlussleistung nötig ist, übernehme ich die Abstimmung mit dem Netzbetreiber. Für aktuelle Förderungen lohnt ein Blick auf die Angebote des Landes und die staatlichen Steuerabzüge — welche davon in deinem Fall greifen, klären wir vor dem Angebot.
Nächster Schritt
Schreib kurz, was los ist.
Du bekommst eine ehrliche Einschätzung — auch dann, wenn die Antwort lautet, dass du mich dafür nicht brauchst.